Durch den erfolgreichen Verkauf der Immobilie im Rahmen eines Sharedeals erhält der Kommanditist eine Abschlagszahlung i.H.v. 195% des Kommanditkapitals. Die Geschäftsführung stellt weitere 20% in Aussicht. Secundus hat beim bei diesem Fonds für das Substanzportfolio I und III bereits ab 2016 Bestände zu deutlich unter 100% aufgebaut.

 

Das „Investmentportfolio“ zahlte 2020 etwa 15 % an die Investoren aus. Das SP III ist mit einem siebenstelligen Nominalbetrag dabei. Kaufpreis: Etwa 6 %
Die beiden Schwesterschiffe LEONARDA und LEOPOLDA wurden verkauft. Anleger des SP III freuen sich über Renditen von über 40 % in kürzester Zeit.

Sachwerte stehen seit jeher für Wertbeständigkeit, Inflationsschutz und börsenunabhängige Erträge. Doch noch ist die Auswahl zeichenbarer vollregulierter AIF überschaubar. Eine Alternative bietet der Zweitmarkt.
Hier sind rund 5.500 handelbare Fonds insbesondere der Anlageklassen Immobilien, Schiffe, Flugzeuge, Energie und Private Equity / Infrastruktur gelistet. Die ältesten wurden vor mehr als 40 Jahren initiiert und laufen immer noch. Anteile an Beteiligungsgesellschaften werden auf dem Zweitmarkt im Durchschnitt zu Kursen zwischen 50 und 60 Prozent auf den Nominalwert angeboten. Tatsächlich spannt sich das Spektrum der Kurse zwischen einem und über 900 (!) Prozent.

 

Download Analyse von Secundus Advisory

Welcher junge Mensch träumt nicht wenigsten einmal vom Fliegen?
Den Traum vom eigenen Flugzeug werden sich die wenigsten erfüllen können, doch als Investor kann man immerhin Teilhaber am Eigenkapital eines Flugzeugs werden. Und wenn es nur 20.000 Euro an einem Airbus A380 sind. Dem Geldgeber gehört ein Bruchteil des „Königs der Lüfte“.

Neben der emotionalen kann jedoch auch die wirtschaftliche Komponente je nach Anteil durchaus spannend sein. Die meisten Beteiligungsmöglichkeiten sind so aufgebaut, dass das jeweilige Flugzeug mehr oder weniger langfristig durch einen Leasingnehmer betrieben wird. In dieser Zeit decken die laufen-den Einnahmen den Kapitaldienst und sorgen in der Regel auch für laufende Auszahlungen an den Investor.

Download

Rückflüsse von bis zu 285 % des Nominals möglich. Anleger des SP III sitzen bei einem Kaufkurs von etwa 145 % in der Ersten Klasse.

Der Welthandel zur See ist seit jeher volatil, die Schifffahrt ein Pa-radebeispiel des „Schweinezyklus“.
Umso wichtiger zwischen guten und weniger guten Schiffsinvestments zu unterscheiden.
Umschlag und Charterraten erholen sich.
Derzeit gestalten sich Wirtschafts-wachstum und Welthandel stabil. In den vergangenen zwölf Monaten wuchs die Containerschiffs-Flotte ef-fektiv nur um 1,8 Prozent. Geliefert wurden vor allem große Einheiten über 10.000 TEU, in den Größen-klassen darunter sank die verfügbare Tonnage sogar.

Download

Das Investitionsumfeld für Anleger war wohl nie so herausfordernd wie derzeit.
Historisch niedrige Anleihenrenditen, ambitionierte Aktienindizes und Edel-metalle, die in den letzten Monaten als Werttreiber ungeeignet waren. Gerade in diesem Umfeld sind Sachwerte gefragt, da sie Vorzüge auf sich vereinen, die anderen Anlageklassen fehlen: Eine ansteigende Inflation kann gegebenenfalls durch höhere zukünftige Einnahmen kompensiert werden, es gibt langfristig relativ gut kalkulierbare Cashflows und die Volatilität ist im Idealfall äußert gering.

Download

Auszahlung von über 33 % des Nominals für „SANTA L“- Beteiligung. Bei Kaufpreisen von etwa 20 % des Nominals freuen sich Investoren des SP I und II.

Mit „Feeder-Fonds“ bieten Emissionshäuser privaten Kapitalanlegern die Möglichkeit, in Private-Equity-Zielfonds zu investieren. Hierbei sollte man die Kosten im Blick behalten – und der Zweitmarkt bietet besondere Chancen, empfiehlt Jörg Neidhart von Secundus Advisory.
Sich direkt am Erfolg von Unternehmen beteiligen – die meisten Anleger kennen dies nur von Investitionen am Aktienmarkt. Doch viel spannender ist oftmals eine Partizipation an den Erfolgen von Firmen, die nicht an einer Börse gelistet sind.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit „Private Equity“ lässt sich oftmals ein ungleich höherer Einfluss auf die künftige Unternehmenspolitik erzielen. Nicht selten ist die Optimierung eines Unternehmens mit frischem Geld und neuen Ideen von Erfolg gekrönt: Der Gang an die Börse ist dann der krönende Abschluss. Oder um es anders zu formulieren: Wenn der breite Markt auf eine Firma aufmerksam wird, haben Private Equity-Investoren oftmals ihren Schnitt schon gemacht.
Die Zahlen und Performancehistorie dieses Segments sind beeindruckend. Das Problem für den Privatanleger: Wenn die Apollos, Bains und Blackrocks dieser Welt einen neuen Fonds eröffnen, würde bei einer Investitionssumme von 100.000 Euro das Vorzimmer das Telefon gleich wieder auflegen – die Beteiligungssumme ist einfach zu klein.

 

Download Privat-Equity-Fonds