Commerz Real ist der Abschluss eines sehr üppig dotierten Anschlussvertrags gelungen. Das Management des „CFB 161 Schiffsflottenfonds 3“ konnte seine eigene Erwartung verfünffachen. Das Substanzportfolio I hat bereits 2017 in den Fonds investiert.

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Der Schiffsfonds „MS Northern Jade“, wurde von der Norddeutschen Vermögen aufgelegt und Privatanlegern als Kapitalanlage angeboten. Sie hat 2005 für 73,5 Millionen US-Dollar einen Containerfrachter mit 8.400 Stellplätzen für Standardcontainer erworben. Jetzt ist es der Fondsgeschäftsführung gelungen, den Frachter für 85 Millionen US-Dollar zu verkaufen. Das Substanzportfolio IV ist seit Angang 2020 in den Fonds investiert.

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Die MS Adilia konnte für 2 Jahre so attraktiv verchartert werden, dass nach Aussage der Geschäftsführung aus dem Überschuss 70-90% des Kommanditkapitals ausbezahlt werden können. Das Substanzportfolio II ist investiert.

Durch den erfolgreichen Verkauf der Immobilie im Rahmen eines Sharedeals erhält der Kommanditist eine Abschlagszahlung i.H.v. 195% des Kommanditkapitals. Die Geschäftsführung stellt weitere 20% in Aussicht. Secundus hat beim bei diesem Fonds für das Substanzportfolio I und III bereits ab 2016 Bestände zu deutlich unter 100% aufgebaut.

 

Das „Investmentportfolio“ zahlte 2020 etwa 15 % an die Investoren aus. Das SP III ist mit einem siebenstelligen Nominalbetrag dabei. Kaufpreis: Etwa 6 %
Die beiden Schwesterschiffe LEONARDA und LEOPOLDA wurden verkauft. Anleger des SP III freuen sich über Renditen von über 40 % in kürzester Zeit.

Sachwerte stehen seit jeher für Wertbeständigkeit, Inflationsschutz und börsenunabhängige Erträge. Doch noch ist die Auswahl zeichenbarer vollregulierter AIF überschaubar. Eine Alternative bietet der Zweitmarkt.
Hier sind rund 5.500 handelbare Fonds insbesondere der Anlageklassen Immobilien, Schiffe, Flugzeuge, Energie und Private Equity / Infrastruktur gelistet. Die ältesten wurden vor mehr als 40 Jahren initiiert und laufen immer noch. Anteile an Beteiligungsgesellschaften werden auf dem Zweitmarkt im Durchschnitt zu Kursen zwischen 50 und 60 Prozent auf den Nominalwert angeboten. Tatsächlich spannt sich das Spektrum der Kurse zwischen einem und über 900 (!) Prozent.

 

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Welcher junge Mensch träumt nicht wenigsten einmal vom Fliegen?
Den Traum vom eigenen Flugzeug werden sich die wenigsten erfüllen können, doch als Investor kann man immerhin Teilhaber am Eigenkapital eines Flugzeugs werden. Und wenn es nur 20.000 Euro an einem Airbus A380 sind. Dem Geldgeber gehört ein Bruchteil des „Königs der Lüfte“.

Neben der emotionalen kann jedoch auch die wirtschaftliche Komponente je nach Anteil durchaus spannend sein. Die meisten Beteiligungsmöglichkeiten sind so aufgebaut, dass das jeweilige Flugzeug mehr oder weniger langfristig durch einen Leasingnehmer betrieben wird. In dieser Zeit decken die laufen-den Einnahmen den Kapitaldienst und sorgen in der Regel auch für laufende Auszahlungen an den Investor.

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Rückflüsse von bis zu 285 % des Nominals möglich. Anleger des SP III sitzen bei einem Kaufkurs von etwa 145 % in der Ersten Klasse.

Der Welthandel zur See ist seit jeher volatil, die Schifffahrt ein Pa-radebeispiel des „Schweinezyklus“.
Umso wichtiger zwischen guten und weniger guten Schiffsinvestments zu unterscheiden.
Umschlag und Charterraten erholen sich.
Derzeit gestalten sich Wirtschafts-wachstum und Welthandel stabil. In den vergangenen zwölf Monaten wuchs die Containerschiffs-Flotte ef-fektiv nur um 1,8 Prozent. Geliefert wurden vor allem große Einheiten über 10.000 TEU, in den Größen-klassen darunter sank die verfügbare Tonnage sogar.

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