Welcher junge Mensch träumt nicht wenigsten einmal vom Fliegen?
Den Traum vom eigenen Flugzeug werden sich die wenigsten erfüllen können, doch als Investor kann man immerhin Teilhaber am Eigenkapital eines Flugzeugs werden. Und wenn es nur 20.000 Euro an einem Airbus A380 sind. Dem Geldgeber gehört ein Bruchteil des „Königs der Lüfte“.

Neben der emotionalen kann jedoch auch die wirtschaftliche Komponente je nach Anteil durchaus spannend sein. Die meisten Beteiligungsmöglichkeiten sind so aufgebaut, dass das jeweilige Flugzeug mehr oder weniger langfristig durch einen Leasingnehmer betrieben wird. In dieser Zeit decken die laufen-den Einnahmen den Kapitaldienst und sorgen in der Regel auch für laufende Auszahlungen an den Investor.

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Rückflüsse von bis zu 285 % des Nominals möglich. Anleger des SP III sitzen bei einem Kaufkurs von etwa 145 % in der Ersten Klasse.

Der Welthandel zur See ist seit jeher volatil, die Schifffahrt ein Pa-radebeispiel des „Schweinezyklus“.
Umso wichtiger zwischen guten und weniger guten Schiffsinvestments zu unterscheiden.
Umschlag und Charterraten erholen sich.
Derzeit gestalten sich Wirtschafts-wachstum und Welthandel stabil. In den vergangenen zwölf Monaten wuchs die Containerschiffs-Flotte ef-fektiv nur um 1,8 Prozent. Geliefert wurden vor allem große Einheiten über 10.000 TEU, in den Größen-klassen darunter sank die verfügbare Tonnage sogar.

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Das Investitionsumfeld für Anleger war wohl nie so herausfordernd wie derzeit.
Historisch niedrige Anleihenrenditen, ambitionierte Aktienindizes und Edel-metalle, die in den letzten Monaten als Werttreiber ungeeignet waren. Gerade in diesem Umfeld sind Sachwerte gefragt, da sie Vorzüge auf sich vereinen, die anderen Anlageklassen fehlen: Eine ansteigende Inflation kann gegebenenfalls durch höhere zukünftige Einnahmen kompensiert werden, es gibt langfristig relativ gut kalkulierbare Cashflows und die Volatilität ist im Idealfall äußert gering.

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