Mehr als 1.400 Schiffsfonds werden als Second-Hand-Beteiligung angeboten. Allgemein gelten die Container-, Bulker- und Tanker-Beteiligungen als Senkblei im Depot. Weit gefehlt, urteilt Jörg Neidhart.
Schiffsmärkte entwickeln sich seit jeher volatil. Doch die derzeitige Krise der Schifffahrt, ist ohne Beispiel. Die Folge: Seit Jahren wurden nur sehr wenige Publikumsfonds aufgelegt und die bestehenden Fonds entwickelten sich oftmals deutlich schlechter als vor der Krise prognostiziert. Es gab hunderte Sanierungen und viele Pleiten. Aber betrifft dies wirklich alle Schiffsfonds, die jemals emittiert wurden? Taugt keiner der über 1.400 auf dem Zweitmarkt angebotenen Schiffsfonds etwas?

Die Antwort ist ein klares Nein. Es gibt sie, die gut laufenden Schiffsfonds, die komplett entschuldet wurden, den Anlegern viel Freude gemacht haben und auch weiterhin in guten Fahrwassern unterwegs sind. Im Zuge der Krise werden diese „Perlen“ jedoch am Zweitmarkt oftmals unter Wert angeboten – man muss Sie nur finden!
Beispiel MS „Michelangelo Star“

 

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